Informationen zu den Änderungen der Mathematik für Physiker:innen

Ab dem Wintersemester 2026/27 gilt eine neue Prüfungsordnung im B.Sc. Mathematik, dort kommt es zu Änderungen in den Grundlagenvorlesungen die auch von Physikstudierenden besucht werden. 

Bisher waren die Kurse aufgeteilt in Mathematik für Physiker:innen 1-4 (MP1-4), die den Kursen Analysis 1 und 2, Lineare Algebra 1 und Funktionentheorie und Integralsätze entsprachen.

Vorläufig wird es eigene MP-Vorlesungen nur für Physikstudierende geben, welche nicht mehr der vorherigen Aufteilung der Inhalte entsprechen und sich teilweise inhaltlich unterscheiden. MP1 deckt Analysis 1 und die Einführung in Lineare Algebra 1 ab, jedoch reduziert auf die für das Physikstudium relevanten Themen. MP2 beinhaltet den zweiten Teil der Linearen Algebra und die Mehrdimensionale Analysis (vorher: Analysis 2). MP1 und MP2 umfassen jeweils 4h Vorlesung und 2h Tutorium mit einer abschließenden Klausur. MP3 umfasst Maß- und Integrationstheorie, sowie Einführung in gewöhnliche DGLen. Diese werden in jeweils 2h Vorlesung und 1h Tutorium aufgeteilt, die Klausur wird jedoch nur in DGL geschrieben. MP4 behandelt dieselben Themen wie zuvor mit 4h Vorlesung und 1h Tutorium.

Im Wintersemester 2026/27 wird ein letztes Mal Analysis 2 angeboten. Klausuren für Wiederholende werden z.T. auf Nachfrage im alten Format angeboten.

Wir empfehlen allen Physikstudierenden die Vorlesungen der Mathematik für Physiker:innen zu besuchen. Es steht jedoch, bei Interesse, allen offen auch die Vorlesungen der Mathematikstudierenden zu besuchen.

Bei Fragen meldet euch gerne bei der Fachschaft Physik per Mail, oder schaut im Fachschaftszimmer vorbei.

Bachelor Physik – Und dann?

Übergang vom Bachelor zum Master

Der Übergang vom Bachelor zum Master ist nicht immer so einfach zu durchblicken, daher gibt es immer im Sommer den Bachelor-Master-Tag. Hier gibt es einen Vortrag dazu, mit den passenden Informationen zum Übergang und es stellen sich die einzelnen Arbeitsgruppen in einer Postersession vor (die perfekte Gelegenheit sich eine Bachelor- oder Masterarbeit abzuholen).

Falls du es nicht zum Vortrag geschafft hast, veröffentlichen wir jetzt hier noch die Folien vom Vortrag: Bachelor-Master-Übergang

Der BaMa-Tag ist übrigens meist gekoppelt mit unserem Sommerfest.

Masterstudiengänge in Tübingen

Mit dem Bachelor of Science Physik stehen einem zahlreiche Möglichkeiten offen, sein Studium fortzusetzen. Wir möchten hier eine kleine Übersicht über verschiedene dieser Optionen in Tübingen geben.

Innerhalb der Physik:

Außerhalb der Physik:

Ich bin Ersti, was muss ich machen?

Es gibt ein paar Dinge, die du als Ersti beachten solltest, bevor das Studium richtig losgehen kann. 

Erstmal das ganze Chaos mit den Websiten. Genaue Informationen zu allen Websiten stehen auf der Seite Websitenlandschaft an der Uni
Für dich ist nun das Wichtiste, dass du dich auf Ilias für den Vorkurs anmeldest. Dort bekommst du dann auch alle weitern Informationen für den Grundkurs. 
Für die Mathe sieht es etwas anders aus. Sofern du den B.Sc. studierst, kannst du dich auf URM schon mal für die Übungsgruppen anmelden. Wichtig ist dabei, dass Mathe für Physiker 1 gleichbedeutent ist mit Analysis 1. Daher wird die URM-Anmeldung für Analysis 1 sein. Alle anderen relevanten Informationen dazu findest du hier. Wenn du den B.Ed. (keine Mathe als Zweitfach) hörst, solltest du dich für Mathe für Naturwissenschaftler 1 anmelden. Diese Vorlesung hat meist einen eigenen Ilias-Kurs bei dem du dich anmelden kannst. Ansonsten sind alle wichtigen Informationen auch hier unter Lehre zu finden.
Sofern es schon möglich ist, kannst du dich nun auch auf Ilias für den Grundkurs anmelden. Die Anmeldung wird tendentiell zwei Wochen vor Vorlesungsbeginn freigeschaltet. 
Lass dich aber nicht verrückt machen, wenn die Anmeldungen nicht gleich offen sind, es kann immer ein paar Tage dauern, bis alles freigeschaltet ist. Besonders auf Alma, warte hier nicht darauf, dass es dort eine Möglichkeit geben wird sich für die Vorlesung anzumelden. Ganz generell, gehe einfach in die erste Vorlesung der jeweiligen Veranstaltung. Dort wird eigentlich alles erklärt. 

Vielleicht kennst du es von Freunden, die einen fertigen Stundenplan erhalten. Wir haben das leider nicht. Du kannst dir aber auf Alma einen eigenen Stundenplan zusammenstellen.

Websitenlandschaft an der Uni

Es gibt für die Uni zahlreiche Websiten, wir wollen euch hier einen kleinen Überblick über die wichtigsten Websiten verschaffen.

Alma:

Organisiert durch das Studierendensekretariat und Prüfungsamt. Hier findet ihr die Organisation eures Studiums, also welche Kurse man belegt hat, oder Studienbescheinigungen oder das Vorlesungsverzeichnis…. Dabei ist zu beachten, dass die meisten Vorlesungen erst ca. 2 Wochen vor Vorlesungsbeginn eingetragen werden, also nicht wundern, wenn das Verzeichnis sehr früh noch recht leer ist!

Über diese Plattform kann man sich an der Uni einschreiben und auch umschreiben (Studienangebot -> Studienbewerbung (wenn angemeldet)).

Unter „Studienangebot“ findet man im Vorlesungsverzeichnis alle Veranstaltungen für das kommende Semester, um planen zu können (oft erst kurzfristig vor Beginn des Semesters).
Unter “Mein Studium” findet man im Reiter “Leistungen” hier das Transcript of Records, in dem alle Noten eingetragen werden, die man über das Studium sammelt. (Bitte nicht wundern wenn das eine Weile dauert, die Uni ist immer noch eine Behörde XD).
Im Reiter “Studienservice” findet man beispielsweise die Immatrikulationsbescheinigung oder auch die Naldo-Bescheinigung für das Semesterticket.
https://alma.uni-tuebingen.de/

Ilias / URM / Moodle:

Hier werden die Vorlesungen gelistet. Die Anmeldung für die Vorlesung geht meist über eine der Plattformen. Wenn man sich dann für eine Vorlesung angemeldet hat, kann man dort auch die Anmeldung für die Übungsgruppen tätigen. Ilias wird meistens von den Physikern genutzt, Moodle eher von der Informatik. Die Mathematik hat mit URM eine komplett eigene Website.
Ilias: https://ovidius.uni-tuebingen.de/
URM: https://urm.math.uni-tuebingen.de/
Moodle: https://moodle.zdv.uni-tuebingen.de/

Weitere wichtige Links:

Ohne Mampf kein Kampf

Soziales Leben

Wichtigster Raum ist das Fachschaftszimmer (D3P33 – gleich links hinter dem Haupteingang des D-Baus). Dort findet man nicht nur mehr oder weniger motiviert arbeitende Fachschaftler, sondern auch Kekse und Kaffee. Beides kann durchaus in rauhen Mengen konsumiert werden.

Weit vor unserer Zeit gab es auch mal den Sozraum – aus unerfindlichen Gründen auch Studentischer Arbeitsraum genannt (Bild 1), D3O37. Treffpunkt für alle, die gerade vom Arbeiten abgelenkt werden möchten. Leider ist dieser einigen Umbaumaßnahmen zum Opfer gefallen.

Außerdem lädt die Fachschaft jedes Jahr zu der Erstihütte ein. Eigentlich natürlich für Ersties gedacht, aber wer dabei sein (und damit helfen) möchte, fragt doch einfach mal nach Mitte September. Im Normalfall am ersten Donnerstag im Semester findet auch die Erstiekneipentour statt, zu der wir nicht nur Ersties herzlich willkommen heißen möchten.

Weiterhin organisieren wird jedes Jahr im Sommer ein Sommerfest. Bisher blieb dieser Tag zwar noch nie vollständig trocken (legendär das Gewitter im Jahr 2011), aber trotzdem hält uns der Fachbereich die Treue und rennt uns die Bude ein.

Außerdem veranstalten wir von Zeit zu Zeit eines der legendären Clubhausfeste (im Clubhaus…), zu denen jeden Donnerstag eine andere Fachschaft einlädt.

Software für Physiker

Das Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV) stellt einiges an Software und Hardware zur Nutzung für Studierende und Mitarbeitende bereit. Genaure Informationen dazu findet man unter den folgenden Links:

 

Wie ihr an Prüfungsprotokolle gelangt

Steht bei euch eine Prüfung an, könnt ihr für eine optimale Vorbereitung bei uns die jeweils passenden Prüfungsprotokolle ausleihen.
Bei Fragen kommt einfach im Fachschaftszimmer vorbei oder schickt uns eine Mail an fsphysik@uni-tuebingen.de

Vertiefungsfachprüfung & Theorie- / Experimentalprüfung:

Nachdem ihr uns 10 Euro Pfand hinterlassen habt, dürft ihr die Protokolle eurer Wahl am nahe gelegenen Kopierer vervielfältigen oder abfotografieren und danach zurück bringen. Das Pfandgeld bekommt ihr wieder, sobald ihr ein eigenes Prüfungsprotokoll abgebt. Die Vorlage für euer eigenes Protokoll bekommt ihr entweder Papierhaft bei uns, oder hier als PDF zum Download.
(Der Downloadbutton verbirgt sich unter den drei Punkten in der oberen rechten Ecke.)

Außerhalb der Vorlesungszeiten schreibt am Besten eine kurze Mail, damit auch jemand an der Uni sein kann.

(Hinweis zum Ausfüllen der Vorlage: Ihr macht es uns und zukünftigen Prüflingen einfacher, wenn ihr pro Prüfer die Protokollvorlage einmal ausfüllt. Dadurch können wir besser die Protokolle sortieren + wieder finden, die zukünftigen Prüflinge besser sehen, welche Inhalte des Protokolls auf welchen Prüfer gelten. Das gilt vor allem für die neue Theorie bzw. Experimentalprüfung.)

(Hinweis 2: Wir arbeiten daran die Protokolle auch online verfügbar zu machen, aber das kann noch dauern xD)

Synopsisprüfung:

Hier ist der Modus etwas anders: Ihr findet die Protokolle hier auf der NextCloud zum Download, dort könnt ihr nach Belieben stöbern. Ihr findet dort auch eine Vorlage für euer eigenes Protokoll und sobald ihr das ausgefüllt habt könnt ihr uns das per Mail schicken und wir laden es auf der Cloud hoch.
Achtung: In der Protokollvorlage ist uns leider ein kleiner Fehler unterlaufen, in der Mailadresse fehlt ein „y“. Korrekte Mailadresse fsphysik@uni-tuebingen.de

Altprotokolle oder Altklausuren zu anderen Fächern:

Wir haben auf unserem Discord-Server einen Kanal „Altklausuren und Protokolle“ erstellt. Dort könnt ihr nach den Zugangsdaten fragen.

Ein Tag an der Uni Tübingen

Es ist für euch bestimmt schwierig sich vorzustellen, wie ein Tag an der Uni als Physikstudent ablaufen könnte. Damit ihr einen kleinen Eindruck bekommt, schildere ich euch nun den Mittwoch, 30.04.08 des L. Conti, Physikstudent im 4. Semester und Autor dieses Artikels.

8.20 Uhr: Nach längerer Fahrt mit dem Auto komme ich endlich am Südparkplatz der Morgenstelle an. Wie jeden Tag finden sich mehr als genügend freie Parkplätze, wodurch sich die Parkplatzwahl fast schon wieder als schwierig erweist.

8.25 Uhr: Auf dem Weg zum Hörsaal begegne ich 2 Kommilitonen. Nachdem wir uns einen guten Morgen gewünscht haben, ist vor allem der morgige Abend und das in wenigen Minuten abzugebende Thermodynamikblatt das Gesprächsthema.

8.27 Uhr: Mittlerweile stehe ich im Hörsaal (N3). Dieser (und die meisten) Hörsaal (-sääle) unterscheidet sich von einem Klassenzimmer wie ihr es wahrscheinlich gewohnt seid dadurch, dass er tribünenförmig ist und Platz für über 100 Studenten bietet. An diesem Morgen haben sich sehr grob geschätzt 75 Studenten eingefunden, um die Vorlesung zu verfolgen und ihre Lösungsblätter abzugeben.
À propos Lösungsblätter: Gerade rechtzeitig gebe ich meine Lösungen zum aktuellen Thermo-Blatt ab und suche mir einen Platz. Das fällt nicht sonderlich schwer, da man im Laufe von 4 Semestern viele Leute kennen lernt neben die man sich gerne setzt.

8.30 Uhr: Entsetzt betrachte ich das neue Thermo-Blatt. Verwundert frage ich mich, ob ich so etwas jemals lösen können werde. Dann fällt mir aber ein, dass es mir beim letzten Blatt noch viel schlimmer erging und es wohl doch nur wieder etwas Zeit braucht bis Licht ins Dunkel kommt. Pünktlich um 8.30 Uhr beginnt Prof. Liu die Vorlesung. Die nächsten 90 Minuten sitze ich fasziniert auf meinem Platz und höre dem Professor zu. Das fällt nicht einfach, da der Stoff ziemlich schwierig ist. Um eine Nachbearbeitung der Vorlesung werde ich also nicht herum kommen. Das vorläufige Ziel ist es, zum Beispiel berechnen zu können um wie viel höher die Flüssigkeit am Rand eines Topfes im Vergleich zu seiner Mitte ist, wenn man in ihm mit einem beliebigen Gegenstand kreisförmig rührt.

10.01 Uhr: Professor Liu schließt die Vorlesung. Ich klopfe daraufhin, nicht weniger erschöpft als die anderen Studenten anerkennend auf den Tisch (dies ist die übliche Form von Applaus in der Uni) und verlasse daraufhin den Hörsaal.
Vor dem Hörsaal erwarten mich schon meine besten Unifreunde und fröhlich plaudern wir wieder über alles, was uns gerade in den Sinn kommt. Etwas besorgt erfahre ich, dass P. seine Lösungen daheim vergessen hat. Zum Glück sind die Tutoren (diese leiten so genannte Übungsgruppen, in denen die Lösungen der Aufgaben besprochen werden) alle nett und verständnisvoll. (Ende der Geschichte: P. durfte seine Lösungen dem Tutor einfach per E-Mail schicken)

10.15 Uhr: Mittlerweile sitze ich im Hörsaal N7, dem größten Hörsaal auf der Morgenstelle, in dem hunderte Menschen Platz finden können. In den nächsten 2 Stunden wird Prof. Fortágh die Grundlagen dafür liefern, damit wir uns im Detail erklären können, wieso das Periodensystem der Elemente so aufgebaut ist, wie wir es alle kennen.

12.00 Uhr: So viel Vorlesung hat natürlich Hunger gemacht. Mit ein paar Mitphysikern bzw. Freunden laufe ich zur Mensa.

12.05 Uhr: Mittlerweile bin ich in der Mensa angekommen. Auf einer großen Tafel finden sich die Gerichte, die an diesem Tag angeboten werden. In den meisten Fällen findet sich dabei für jeden Geschmack etwas. Ich entscheide mich für die Maultaschen mit Tomatensoße. Wie erwartet waren sie etwas besser als “ganz genießbar” und für etwa 2,70? erschwinglich.

12.15 Uhr: Wie fast jeden Tag haben sich wieder die meisten Physiker in einem festen Bereich der Mensa versammelt. So muss man nie alleine essen, sondern hat immer ein paar ähnlich Gesinnte, mit denen man sich dann über Gott und die Welt unterhalten kann. An diesem Tag habe ich Pech. Mehrere Physiker regen sich auf, dass Mediziner so geschmacklos waren und sich hinter ihnen laut über Autopsie unterhalten mussten, wodurch sie – und nun auch ich – das moderat gute Mensaessen geradezu herunterwürgen müssen.

12.30 Uhr: Gesättigt und froh über den Themawechsel zu “dieses Wetter sollte man nutzen um kommendes Wochenende mindestens ein mal grillen zu gehen!”, sitze ich entspannt noch ein wenig herum bevor die Pflicht wieder ruft und ich in den Studentischen Arbeitsraum schlendere.

12.40 Uhr: Dieses Tetris auf den öffentlichen PCs im Studentischen Arbeitsraum genießt meine kurze Fingerfertigkeit. Währenddessen philosophiere ich über Taktiken im Tetris mit Physikern, die dieses wohl faszinierend anzuschauende Spiel mit verfolgen.

12.55 Uhr: Nachdem der Zufallsgenerator zu schlecht und die Spielgeschwindigkeit zu hoch wurde, setze ich mich an einen Fensterplatz und versuche das neue Thermodynamikblatt mit Hilfe des Skripts zur Vorlesung und ein paar Quellen im Internet zu lösen. Überall um mich herum sitzen dabei Physiker, mit denen ich befreundet bin oder mich mindestens relativ gut verstehe. Sollte einmal eine Frage auftauchen deren Lösung ich nicht finde kann ich mir so sicher sein bei ihnen eine Antwort zu bekommen.

17.00 Uhr: Erstaunt merke ich, wie viel Zeit schon vergangen ist. Da meine Zuckerspeicher aufgebraucht sind, mache ich hier eine Pause und kaufe an einem Essensautomat für weniger als einen Euro einen Schokomuffin. Als ich wieder an meinen Arbeitsplatz zurückkehre, ist glücklicherweise eine knuddel freudige Physikerfreundin vorbei gekommen, die meine latent vorhandene Nackenverspannungen durch eine göttliche Massage löst.

17.15 Uhr: Alles was ich mir heute erarbeitet habe wiederhole ich noch einmal kurz, damit es auch sitzt.

18.00 Uhr: Der Studentische Arbeitsraum lichtet sich. Angesteckt von der Ruhe verlasse ich meinen Arbeitsplatz und chille mich mit ein paar Freunden auf das Sofa.

18.30 Uhr: Langsam wird es Zeit für ein richtiges Abendessen. Ich begebe mich zum Auto und düse heimwärts.

19.00 Uhr: Daheim angekommen esse ich zu Abend und spiele ausgiebig mein Instrument.

20.00 Uhr: Ich setze mich an mein Laptop und tippe zur Übung und Wiederholung das Matheskript ab.

20.30 Uhr: Ein Physikerfreund fragt, ob ich Lust hab am Abend noch etwas zu machen. Ich antworte daraufhin, dass ich das Matheskript noch schnell fertig abtippe und anschließend gern etwas machen würde. Da keine Klausuren anstehen und Überstunden deswegen unnötig erscheinen, ist das auch locker drin.

21.32 Uhr: Ich bin erstaunt, dass meine Freunde heute lediglich 2min zu spät erscheinen. Nachdem wir plaudernd in die Bar gegangen sind, spielen wir exzessiv Tischkicker.

23.00 Uhr: Armschmerzen und zu neige gehendes Kleingeld zwingen uns dazu für diesen Abend erst einmal genug zu haben. Nach kurzer Verabschiedung entscheiden wir uns dazu noch für EIN EINZIGES Spielchen an einem komischen Puck-auf-Luftkissen Gerät (Air-Fußball?) 50 Cent zu opfern. Nachdem wir alle möglichen Kombinationen durchgespielt haben, verabschieden wir uns.

24.00 Uhr: Nachdem der Wecker auf 7.15 Uhr gestellt ist schlafe ich glücklich ein.